Kooperationsmöglichkeiten

Zentrales Ziel von s_inn ist es, den Wissens- und Ideentransfer mit Akteur_innen außerhalb unserer Hochschulen weiter auszubauen und zu vertiefen.

Doch wer kann sich an uns wenden?

Eine Zusammenarbeit findet mit unterschiedlichen Zielgruppen statt. Für eine Kooperation mit dem Transfernetzwerk ist kein eigener wissenschaftlicher Hintergrund nötig. An uns können sich Vertreter_innen verschiedener Bereiche der Sozial- und Gesundheitswirtschaft, zivilgesellschaftlicher Initiativen, von Bildungs- und Kultureinrichtungen, aus Kirche und Kommune wenden, aber ebenso Bürger_innen, die sich für unsere Themen interessieren.

Das Transfernetzwerk s_inn vernetzt sich bei seiner Arbeit aber auch mit anderen Hochschulen oder Forschungseinrichtungen. Beispiele für Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, sind verschiedene Einrichtungen von Diakonie und Caritas, Selbstvertreter_innen-Vereine wie die Lebenshilfe, Jugendämter, Bildungseinrichtungen wie Stadtakademien, verschiedene Kirchenkreise/-gemeinden oder Akteur_innen aus der Quartiersarbeit.  

Wie kann eine Kooperation mit s_inn konkret aussehen?  

Eine Zusammenarbeit mit unserem Transfernetzwerk ist auf vielfältige Weise möglich.

So können sich Vertreter_innen aus Praxis und Gesellschaft mit Forschungsfragen an uns wenden, die wir für eine mögliche wissenschaftliche Bearbeitung – etwa im Rahmen von BA- oder MA-Arbeiten – an Lehrende entsprechender Fachbereiche weiterleiten. Im Falle von Anfragen an das Pilotprojekt des Sozial-Wissenschaftsladens werden die Partner_innen aus Praxis oder Gesellschaft auch am Forschungsprozess selbst beteiligt.

Neben der Vermittlung von Forschungsprojekten unterstützt das Transfernetzwerk zudem bei Veranstaltungen, in denen aktuelle Fragen oder Bedarfe aufgegriffen werden. Zu diesen zählen sowohl eher klassische Fachtage als auch partizipativere Formate wie Entwicklungs- oder Transferwerkstätten. Im wechselseitigen Austausch mit den Anfragenden kann sich s_inn an der inhaltlichen Konzeption, der Vernetzung mit Referent_innen, der Entwicklung ‚passender‘ – auch digitaler – Formate und der Moderation beteiligen.

Praxisvertreter_innen können sich ebenso an das Transfernetzwerk wenden, wenn sie ‚vor Ort‘ – bspw. in ihrer Organisation oder mit Zielgruppen, etwa Bewohner_innen eines Quartiers – neue Lösungsansätze erproben wollen. Die Mitarbeitenden von s_inn begleiten solche Prozesse ggfs. langfristiger und bringen hierbei nicht zuletzt ihre Expertise im Bereich dialogischer resp. partizipativer Formate ein. Durch den Austausch mit Beschäftigen oder Adressat_innen über ihre Wünsche, Bedarfe und Ideen können so Veränderungen unterstützt werden.    

Eine Zusammenarbeit mit s_inn ist darüber hinaus im Rahmen von Transferformaten wie dem KatHO-Cast und dem neuen Podcast s_innzeit möglich. Dort werden Forschungsansätze/-themen unserer Hochschulen, aber ebenso interessante Initiativen oder Lösungsansätze aus Praxis und Gesellschaft vorgestellt und diskutiert.

Sie möchten weitere Informationen zum Thema „Kooperationsmöglichkeiten im Transfernetzwerk Soziale Innovation"? Dann wenden Sie sich entweder an unsere Wissenschaftskommunikatorin Dr. Marina-Rafaela Buch, an unseren Innovation-Scout Ariadne Sondermann oder unserem Forschungs- und Transfermanager Dominic Prüßner. 

Dr. Marina-Rafaela Buch
Wissenschaftskommunikation
0221/7757 - 465
Ariadne Sondermann
Innovation-Scout
0234/36901 - 462
Dominic Prüßner
Forschungs- und Transfermanagement
0234/36901 - 459