Projektarchiv

Hier finden Sie die Posterpräsentationen und Berichte von unseren abgeschlossenen Projekten. Bei Interesse können Sie uns gerne kontaktieren

Selbstbestimmtes Wohnen für Menschen mit Behinderung - Chancen und Herausforderung des Bundesteilhabegesetzes

Zeitraum:

November 2019-August 2020

Beschreibung:

Anfang des Jahres traten im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) gesetzliche Änderungen in Kraft, die Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmteres Wohnen, auch innerhalb besonderer Wohnformen, ermöglichen sollen. Felix Bergmann, Anja Schroers, Meike Herzig, Angelika Jaworek und Inga Krage gingen in ihrem Lehrforschungsprojekt der Frage nach, welchen Einfluss die jeweilige Wohnform auf die Teilhabe- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten ihrer Bewohner_innen hat. Dafür analysierten sie die durch das BTHG eingeführten Vorgaben. In Interviews befragten sie außerdem Expert_innen und Bewohner_innen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe. Kurz nach Inkrafttreten der gesetzlichen Änderungen sind sich die befragten Expert_innen überwiegend einig: kleinere, ambulante Wohnformen bieten nach wie vor bessere Selbstbestimmungs- und Teilhabemöglichkeiten. Die befragten Bewohner_innen berichten währenddessen noch von wenigen konkreten Veränderungen in ihrem Wohnalltag.

Kooperationspartner_innen:

Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Arnsberg

Standort: 

Bochum

Wirkungsmessung für das Botschafter*innenprojekt von Coach e.V.

Zeitraum:

Januar 2020-Juli 2020

Beschreibung:

Im Botschafter*innen-Programm von Coach e.V. engagieren sich Jugendliche und junge Erwachsene, die sich intensiv mit verschiedenen Themen aus ihrer Lebenswelt als Schüler*innen, sowie der Politik- und Demokratiebildung beschäftigen. Die Teilnehmer*innen lernen bildungs- und oder sozialbedingte Ungleichheiten abzubauen, eigene Diskriminierungserfahrungen zu reflektieren und Handlungsfähigkeit für partizipative Prozesse zu erlangen. In ihrer Abschlussarbeit hat sich die Masterstudentin Hannah Grau mit dem Thema „Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit“ beschäftigt und ein Wirkungsmodell für das Botschafter*innenprojekt erarbeitet.

Kooperationspartner_innen:

Coach e.V. 

Botschafter*innenprojekt

Standort:

Köln

„Systemsprenger“ in den Hilfen zur Erziehung

Zeitraum:

Januar 2020-Juli 2020

Beschreibung:

Unter „Systemsprenger“ versteht man Kinder und Jugendliche, die Erziehungshilfemaßnahmen und andere Gesellschaftssysteme vor allem durch massive Verhaltensstörungen „sprengen“ und dadurch mehrere Einrichtungswechsel und Abbrüche erleben. Was tun bei sogenannten „Systemsprengern“? Welche Angebote und hilfreichen Ansätze gibt es? Mehrere Praxisvertreter_innen der stationären Hilfen zur Erziehung haben sich diese Fragen gestellt. Bachelorstudentin Juliana Berth hat sich in ihrer Abschlussarbeit diesen Fragen gewidmet. Dabei hat sie ihren Schwerpunkt insbesondere auf individualpädagogische Maßnahmen nach §35 SGB VIII innerhalb der Fachverbände AIM und be gelegt.

Standort: 

Köln

Politische Selbstvertretung wohnungsloser Frauen

Zeitraum:

Januar 2020-Juni 2020

Beschreibung:

Welche Erfahrungen erinnern (ehemals) wohnungslose Frauen als prägend und wieso? Was kann die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen (SWM) tun, um der ungleichen Behandlung von Frauen entgegenzuwirken? Diese Fragen standen im Zentrum der Masterarbeit von Felicitas Dittrich. Die Studentin des Studiengangs Soziale Inklusion arbeitete dabei von Beginn an eng mit Frauen aus der SWM zusammen, zum Beispiel in einer Zukunftswerkstatt. Die im Projekt entwickelten Handlungsempfehlungen zielen sowohl auf ein individuelles Empowerment ab, als auch darauf, ein gesellschaftliches Bewusstsein für die Ungleichhbehandlung wohnungsloser Frauen zu schaffen.

Kooperationspartner_innen:

Selbstvertretung Wohnungsloser Menschen

Standort: 

Bochum

Kaum Handlungsempfehlungen für die Arbeit mit besonders vulnerablen Geflüchteten

Zeitraum:

Juli 2019-Juni 2020

Beschreibung:

Menschen, die fliehen mussten oder Folter und Gewalt überlebt haben, sind häufig traumatisiert und auf psychosoziale Unterstützung angewiesen. Marie Haberland, Maja Jovancevic, Maike Paszota und Lilia Saad, Studentinnen im Master-Studiengang Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen, haben Sozialarbeiter*innen und Ehrenamtliche dazu befragt, welche Herausforderungen sie im Umgang mit besonders vulnerablen geflüchteten Menschen sehen. Ein zentrales Ergebnis der Interviews: Sieben der acht interviewten Expert*innen hatten keine Handlungsempfehlung, um sich in ihrer Arbeit daran zu orientieren. Das Praxisprojekt wurde im Rahmen des Master-Studiengangs Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen durchgeführt. Die Ergebnisse stellten die Studentinnen auch bei der digitalen Abschlussveranstaltung des Projekts „Traumatisierungsketten durchbrechen – Handlungsunsicherheiten überwinden – Schutzsysteme stärken“ (THS-Projekt) vor.

Eine Präsentation zum Projekt ist bisher nicht veröffentlicht.

Kooperationspartner_innen:

Psychosoziales Zentrum (PSZ) Düsseldorf e.V.

Standort: 

Bochum

Die Bedeutung des Geschlechtseintrags „divers“ für die stationären Hilfen zur Erziehung

Zeitraum:

September 2019-Juni 2020

Projektbeschreibung:

Die Änderung des Personenstandsgesetzes von 2018 eröffnet intergeschlechtlichen Personen die Möglichkeit, den Geschlechtseintrag „divers“ im Geburtenregister eintragen zu lassen. Dieser Eintrag geht über ein binäres Geschlechtersystem hinaus, das ausschließlich aus „weiblich“ und „männlich“ besteht. Die Anerkennung der Geschlechtskategorie „divers“ führt in der Sozialen Arbeit zu neuen Herausforderungen und einer notwendigen fachlichen Reflexion. Ann-Sophie Stählker untersucht in ihrer Bachelor-Thesis die Bedeutung des Geschlechtseintrags „divers“ für die stationären Hilfen zur Erziehung. Dazu befragt sie leitende Fachkräfte zu ihren Erfahrungen, den Herausforderungen und dem Umgang mit dem Geschlechtseintrag „divers“ und geschlechtlicher Vielfalt. Die Ergebnisse ihrer Befragung bestätigen, dass das binäre Geschlechtssystem in der Alltagspraxis weiterhin handlungsleitend ist. Die Kategorie „Geschlecht“ bleibt von hoher Bedeutung und ein relevantes Entscheidungskriterium in strukturellen und pädagogischen Fragen. Nicht-binäre Personen sind dabei in den stationären Hilfen zur Erziehung bislang nicht sichtbar.

Standort:

Köln

Case Management in den Jugendmigrationsdiensten – Anspruch und Wirklichkeit beim Seiteneinstieg von jungen Geflüchteten in den Beruf

Zeitraum:

April 2019-Mai 2020

Beschreibung:

Die Integration in den Arbeitsmarkt ist eine wichtige Herausforderung für die gesellschaftliche Teilhabe von jungen Geflüchteten. Junge Geflüchtete werden dabei von den Jugendmigrationsdiensten begleitet und unterstützt. Doch was sind eigentlich Faktoren für einen erfolgreichen Seiteneinstieg? Dieser Frage haben sich Studierende das Masterstudiengangs „Forschung und Innovation“ gemeinsam Partnern und Partnerinnen aus der Praxis in einem Forschungsprojekt gewidmet.

Kooperationspartner_innen:

Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe

Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen

Jugendmigrationsdienste des Caritasverbands für die Stadt Köln

Katholische Jugendagentur Köln

Diakonie Düsseldorf 

Standort: 

Köln

Posterpräsentation und Broschüre

Sensibilisierung von Fachkräften in der Behindertenhilfe zum Thema sexualisierte Gewalt

Zeitraum:

Sommer 2019 – Frühjahr 2020

Beschreibung:

In der Behindertenhilfe zeigt sich eine besonders hohe Vulnerabilität der Klient_innen in Bezug auf sexualisierte Gewalt. Frauen mit Behinderung sind dabei zwei bis dreimal häufiger von sexuellem Missbrauch in Kindheit und Jugend sowie auch im Erwachsenenalter betroffen als Frauen ohne Behinderung. Die Sensibilisierung von Fachkräften in den stationären Wohnformen der Behindertenhilfe ist deswegen von hoher Bedeutung. Diesem Ziel hat sich der Landschaftsverband Rheinland (LVR) in einem Modellprojekt gewidmet. Ziel dieses Modellprojektes ist es, die Mitarbeiter_innen anhand eines Dilemmata-Katalogs für das Thema der sexualisierten Gewalt in der Behindertenhilfe zu sensibilisieren und zu Gesprächen über diese schwierige Thematik anzuregen. In ihrer Master-Thesis hat Annika Beckmann das umfassende Datenmaterial des Modellprojekts ausgewertet und eingeordnet. Ihr Fazit: das Modellprojekt hatte einen positiven Effekt auf die Teams. Eine Ausweitung auf weitere Fachkräfte im Feld der Behindertenhilfe wäre als sinnvoll zu erachten.

Kooperationspartner:

Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Standort:

Köln

Inklusive Gesundheit – der Zugang von Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten zur Gesundheitsversorgung

Zeitraum:

November 2019-Februar 2020

In ihrer Kampagne zur inklusiven Gesundheit setzen sich die Kompetenzzentren für selbstbestimmtes Leben (KSL) in NRW für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderungen zum Gesundheitssystem ein. Neben dem Zugang von Menschen mit Behinderungen zur Ausbildung in Pflegeberufen steht dabei vor allem ihre eigene Gesundheitsversorgung im Vordergrund. Mitarbeitende des KSL im Regierungsbezirk Arnsberg führten Interviews mit Menschen mit Behinderungen, pflegenden Angehörigen, Pflegefachkräften sowie weiteren Expert_innen zum Thema „Inklusives Krankenhaus“ durch. Bei der Auswertung wurden sie unter Leitung von Prof. Dr. Tiesmeyer von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Gesundheits- und Pflegemanagement unterstützt.

Eine Präsentation zum Projekt ist bisher nicht veröffentlicht.

Kooperationspartner_innen:

Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Arnsberg

Standort: 

Bochum

Pflege inklusiv gestalten - der Zugang von Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten zur Pflegeausbildung

Zeitraum:

November 2019-Februar 2020

Beschreibung:

Wie können Menschen mit Behinderungen eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege machen? Gibt es bereits inklusive Pflegeschulen und Ausbildungskonzepte? Welcher Handlungsbedarf besteht in diesem Bereich noch? Diese Fragen beschäftigten Laura Malasch, Janina Maneski und Marvin Schulze, Studierende aus dem Master-Studiengang Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen an der EvH R-W-L. Um Antworten zu erhalten, führten sie Interviews mit Personen aus unterschiedlichen Pflegebereichen. Auf Basis ihrer Interviewergebnisse kommt die Forschungsgruppe zum Schluss: es braucht ein umfassendes Konzept zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in die Pflegeausbildung. Um ein solches zu entwickeln, scheinen weitführende, interdisziplinäre Forschung und ein Blick in die Ausbildungspraxis in anderen Ländern sinnvolle Schritte.

Eine Präsentation zum Projekt ist bisher nicht veröffentlicht.

Kooperationspartner_innen:

Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) Arnsberg

Standort: 

Bochum

Der Kölner Ebertplatz – Chancen und Probleme

Zeitraum:

April 2019-Dezember 2019

Beschreibung:

Der Kölner Ebertplatz steht schon länger mit seinem Ruf rund um Drogen und Kriminalität im Fokus der Stadtpolitik. Seit 2018 soll der Platz nun zu einem vielseitig nutzbaren und öffentlich wertgeschätztem Raum verändert werden. Studierende des Studiengangs „Soziale Arbeit“ an der KatHO Köln haben im Herbst 2019 Anwohner_innen rund um den Ebertplatz zu ihren Gedanken und Wünschen befragt. 

Kooperationspartner_innen:

Alte Feuerwache

Standort: 

Köln

Perspektiven für „Care Leaver“

Zeitraum:

Frühjahr 2019-Dezember 2019

Beschreibung:

Junge Erwachsene stehen nach Beendigung der stationären Hilfen zur Erziehung nicht selten allein vor vielen Problemen und Herausforderungen. Prof. Dr. Christina Stuckstätte (KatHO Münster) hat im Sommer 2019 gemeinsam mit jungen Erwachsenen mit und ohne stationäre Jugendhilfeerfahrung den Unterstützungsbedarf und mögliche Perspektiven untersucht. 

Standort: 

KatHO Münster

Die Gründung eines PSZ: Wie lässt sich Wissen über Gründungsprozesse online vermitteln?

Zeitraum:

Januar 2019-Dezember 2019

Beschreibung:

Was muss man wissen, wenn man ein Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete (PSZ) gründet? Gleich zwei Projekte an der EvH Bochum widmeten sich dieser Anfrage des PSZ Düsseldorf. Neben der Masterstudentin nahm sich auch das Seminar Projektmanagement im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit dieser Aufgabe an. Unter der Leitung von Dozentin Stefanie Kortekamp befragten die Studierenden Yasmine Akcora, Isabell Brauckmann, Jonas Inden und Lucienne Pladwich weitere Leitungs- und Fachkräfte bestehender Beratungszentren zu den Do’s und Dont’s beim Aufbau von PSZ. Darüber hinaus entwickelten die Studierenden einen Gliederungsvorschlag für die Darstellung des gesammelten Wissens auf der Homepage der Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF). Zur Vorstellung des Homepage-Konzepts wurde Dima Zito eingeladen, die die Ergebnisse als Vertreterin des PSZ und Mitglied der BAfF entgegennahm.

Eine Präsentation zum Projekt ist bisher nicht veröffentlicht.

Kooperationspartner_innen:

Psychosoziales Zentrum (PSZ) Düsseldorf e.V.

Standort: 

Bochum

Wie gründet man ein Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete? Gründungsprozesse erfassen und verstehen

Zeitraum:

Januar 2019-Dezember 2019

Beschreibung:

Das Psychosoziale Zentrum (PSZ) Düsseldorf ist eines der größeren und älteren Zentren Deutschlands. Über die Jahre hat das PSZ Düsseldorf immer wieder Neugründungen kleinerer PSZ in der Region unterstützt. Diesen Wissensschatz zu systematisieren hatte sich eine Master-Studentin (Management in sozialwirtschaftlichen und diakonischen Organisationen) der EvH R-W-L für ihre Abschlussarbeit vorgenommen. Dazu führte sie Interviews mit PSZ-Mitarbeitenden aus verschiedenen bestehenden Zentren in NRW. Auf Grundlage ihrer Ergebnisse entwickelte sie Handlungsempfehlungen zur Neugründung eines PSZ. Diese Empfehlungen sollen als Leitfaden veröffentlicht werden, um das Gründungswissen auch an andere weiterzugeben. Außerdem stellte die Studentin zusammen mit Dima Zito vom PSZ Düsseldorf ihre zentralen Ergebnisse auf dem 13.Kongress des Dachverbands für Transkulturelle Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik an Fachkräfte vor.

Eine Präsentation zum Projekt ist bisher nicht veröffentlicht.

Kooperationspartner_innen:

Psychosoziales Zentrum (PSZ) Düsseldorf e.V.

Standort: 

Bochum

 

 

Selbstvertretung wohnungsloser Menschen

Zeitraum:

November 2018-November 2019

Beschreibung:

Ein gemeinsames Projekt von Studentinnen der EvH RWL und der Selbstvertretung wohnungsloser Menschen hat seinen Abschluss gefunden. Die Ergebnisse wurden beim Lehrforschungstag des Masterstudiengangs Soziale Inklusion: Gesundheit und Bildung am 11. November 2019 vorgestellt. 

Kooperationspartner_innen:

Selbstvertretung wohnungsloser Menschen

Standort: 

Bochum

Sozialpässe in Nordrhein-Westfalen

Zeitraum:

Juni 2019-November 2019

Beschreibung:

Mit der Einführung des Sozialpasses soll Menschen und Familien in Armutslagen die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglicht werden. In dieser Studie ist auf Anfrage der Selbstvertretung von Menschen mit Armutserfahrung NRW die Verbreitung und Gestaltung von Sozialpässen in Nordrhein-Westfalen untersucht worden.

Kooperationspartner_innen:

DiCV Köln, Selbstvertretung von Menschen mit Armutserfahrung

Standort: 

Köln

Leben in der Diaspora. Eine qualitative Untersuchung zur Lebenssituation von Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund in NRW

Zeitraum:

04/2019-10/2019

Beschreibung:

Diskriminierung ist für Schwarze Menschen immer noch Alltag. Anhand von Interviews wurde untersucht, in welcher Form Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund von Diskriminierung und Rassismus betroffen sind und welche Strategien sie im Umgang damit entwickelt haben.

Kooperationspartner_innen:

Elternnetzwerk NRW

Standort: 

Bochum

Bindung und Netzwerke in der Jugendberufshilfe

Zeitraum: 

März 2019-Mai 2019

Beschreibung:

Seit 2014 können sich Jugendliche mit Lernschwierigkeiten mit Unterstützung von In Via e.V. in sozialen Einrichtungen als Fachpraktiker/in im Servicebereich ausbilden lassen. Sie werden dabei eng von den Jobcoaches begleitet und unterstützt. Prof. Dr. Werner Schönig hat mit einer Seminargruppe im Sommer 2019 die Netzwerke und Bindungsmuster der Auszubilden untersucht.

Kooperationspartner_innen:

In Via e.V.

Standort: 

Köln

Bericht und Posterpräsentation

Kunst und Empowerment bei geflüchteten Frauen

Zeitraum:

Januar 2019-Mai 2019

Beschreibung:

Das Wort „Empowerment“ beschreibt wie Menschen lernen, ihre eigenen Ressourcen wahrzunehmen und zu nutzen. Im Projekt „Selbstwert ist Mehrwert: Auf dem Weg zur Gesellschaft der Vielfalt“ des Caritasverbands Köln sollen geflüchtete Frauen genau dabei durch künstlerische Projekte unterstützt werden. Anna Lammers, Absolventin der Katholischen Hochschule Köln, hat in ihrer Abschlussarbeit im Frühjahr 2019 diesen Prozess untersucht.

Kooperationspartner_innen:

DiCV Köln

Standort: 

Köln

Virtual-Reality-Brillen in der Arbeit mit Senior_innen

Zeitraum:

Januar 2019-Mai 2019

Beschreibung:

Mit Virtual-Reality-Brillen können Menschen ganz in eine digitale Welt eintauchen. Die Abteilung Altenhilfe des Caritasverband Köln hat sich gefragt: wie können VR-Brillen in der Arbeit mit Senioren und Seniorinnen eingesetzt werden? Milena Feldmann, Absolventin der Katholischen Hochschule Köln, hat in ihrer Abschlussarbeit im Frühjahr 2019 Chancen und Risiken aus Sicht der Sozialen Arbeit empirisch untersucht.

Kooperationspartner_innen:

DiCV Köln

Standort: 

Köln